zu sehen, auf welchen Wegen Post und Emails den Weg zu mir finden. Das wird nun kein weiterer Beitrag über Spam, das hat Gmail glücklicherweise sehr gut im Griff.
Es ist nun mal so, ich habe eine ziemliche Nulltoleranz gegenüber Werbung, besonders in meinem Briefkasten.
Also habe ich mich schon vor Jahren auf die
Robinsonliste setzen lassen. Das hilft schon mal ein bisschen, zumindest bei den seriösen Werbern.
Analog dazu ist mein Telefonanschluss auf der
Liste Verte, d.h. die Nummer und die Adresse wird nur im offiziellen Telefonbuch gelistet, nicht aber im TwixTel oder auf search.ch. Viele Werber nehmen diese Tools als Quellen, und oft geht dabei die Markierung "wünscht keine Werbung" ungeschickterweise verloren.
Die Kleber "Keine Gratisanzeiger" und "Keine Werbung" nützen recht gut. Ab und zu finde ich dann aber doch wieder Werbung oder ein Anzeigeblatt , das sich nicht daran hält. Bei Nachfrage erklären sie einem dann, dass dieser Kleber für sie nicht gelte, dass es sich nicht um Werbung sondern um eine Kundeninformation handle, dass die Produktion schliesslich Geld koste und mit der Werbung finanziert werde, dass das kein Anzeiger sei sondern schliesslich 70% Inhalt habe ..
Es ist ganz einfach. Wenn es mit Werbung finanziert wird, und erst recht wenn dann noch ein Einzahlungsschein dabei ist "Bitte unterstützen Sie uns", dann will ich es nicht einfach fortwerfen.
Ich will es gar nicht erst bekommen.
Ihr lieben Werbespammer; Wenn ihr das Zeug nicht in meinen Briefkasten stopft, habt ihr weniger Kosten. Dann müsst ihr auch nicht das Porto bezahlen, wenn ich es mit
"Annahme verweigert" versehe und in den nächsten gelben Briefkasten stecke.
theswiss- 29. Apr, 13:57 - 138 8-)